Paul-Guenther-Oberschule | Paul-Guenther-Grundschule

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Berufsorientierung

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„ Macht mega viel Spaß, gefällt mir gut, alles schön, ich habe Interesse am Beruf gefunden…“ - Praktikum Klasse 8a der Paul- Guenther- Schule Geithain

Die ausgewählten Praktikumsstellen der Achtklässler der Pauli sind mehr als vielfältig und geben Einblick in ihre Interessen. Das Spektrum umfasst zum Beispiel Werbeagentur, Kindergarten, Autohaus, Bio Bistro, Landwirtschaftsbetrieb, Hotel, Apotheke, Stadtverwaltung sowie vieles Interessantes mehr.

Nodari und Emily putzten bei Blumen Voigt Geithain Rosen, drahteten Gerbera an, säuberten Regale und fertigten kleine Gestecke.

Vanessa beobachtete in der Paul- Guenther- Grundschule Geithain, wie der Unterricht vorbereitet bzw. gestaltet wird.

Shawn Peer führte im Autohaus Schenkel Geithain Reifenwechsel und Inspektionen unter fachkundiger Anleitung mit durch.

Leontine rief in der Arztpraxis von Dipl.- Med. Salameh in Geithain Patienten zur Behandlung auf, sortierte Akten, gab Aktenbestände in den PC ein, wechselte Pflaster.

Die besuchten Praktikanten sowie ihre verantwortlichen Betreuer äußerten sich stets sehr zufrieden mit dem absolvierten Betriebspraktikum für Schüler.

An dieser Stelle sei allen mitwirkenden Betrieben und Einrichtungen innerhalb sowie außerhalb Geithains für ihr großes Engagement gedankt.

Dr. Sabine Paul

GaraGe 2018/19

LVZ-Projekt „Medien an der Schule“ weitet auch an der Geithainer Oberschule den Horizont Von Ekkehard Schulreich

Geithain. Dass die Berufsorientierung, die an der Geithainer Paul-Guenther-Schule über drei Klassenstufen hinweg intensiv praktiziert wird, und das LVZ-Projekt „Medien an der Schule“ (Mads) hervorragend zusammenpassen – die Leistungsgruppe 9a/b sowie die Basisgruppe 9b zeigten es: Die Workshops im Wissenschaftlich-technischen Zentrum „Garage“ in Leipzig, die gemeinsame Berufsmesse der Oberschulen Geithain und Bad Lausick und das zweiwöchige Praktikum in Unternehmen, Handwerksbetrieben, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen und Geschäften bildeten die Grundlage für Texte und Schaubilder, die sie jetzt im Rahmen des Zeitungsprojektes präsentierten. Die Schüler konnten dabei auf Medienwissen zurückgreifen, das sie bereits als Achtklässler bei „Schüler lesen Zeitung“ erworben hatten.

Dass die gedruckte Zeitung im Zeitalter der Digitalisierung, von Instagram und Co. eine praktikable Quelle von Informationen sein kann – Hannes Becker machte es an diesem Beispiel deutlich: „Sport und vor allem Fußball interessieren uns am meisten. Als wir aber über die Abschaffung der Kopfnoten lasen, haben wir ausführlich darüber diskutiert. Die Meinungen gingen da weit auseinander.“ Nicht nur im Deutschunterricht bei Sabine Paul arbeiteten die Neuntklässler über mehrere Wochen mit der LVZ, die auch als Pausen-Lektüre diente. „Es ist gut, dass es die Möglichkeit gibt“, sagte Paul, die sich mit ihren Schülern seit Jahren an diesem Projekt beteiligt. Es weite nicht nur den Horizont, sondern helfe ganz praktisch – etwa bei der Erarbeitung von Texten und Interviews, die den Zwischenstand der Berufsorientierung zusammenfassten.

Zu jenen, die Schaubilder vorstellten, gehörte Dominic Hentschel. Er absolvierte sein Praktikum im elterlichen Maler-Betrieb. „Mein Berufswunsch hat sich gefestigt“, sagte er. Er werde nach der Zehnten Maler werden, wolle seinen Meister machen und später den Betrieb fortführen. Emily Seiler und Emily Meisel nutzten die Gelegenheit, den Beruf der Erzieherin kennenzulernen – erstere im Geithainer „Kinderland am Bahnhof“, die andere im Hort in Frankenhain.

Hinter die Kulissen der Leipziger Messe zu schauen, von dieser Gelegenheit berichtete Sina Saupe – um zu dem Schluss zu kommen, dass Eventmanagerin für sie eher nicht das Passende sei. Nach Praktikumsteil zwei bei Augenoptik Clauß könne sie sich „diesen Beruf viel eher vorstellen“.

Die "Garage" bot verschiedene Stationen zur Berufsvorbereitung an, privat zu sichten, welche Berufe, Ausbildungen und Karrieremöglichkeiten es gibt, damit befassen sich die Geithainer Oberschüler ab Klasse 7 intensiv. Es gehe dabei auch um Anforderungen und vor allem um die eigenen Potenziale, erläuterte Jamie Ann Hilbert. Kontinuierlich dieses für den Lebensweg so wichtige Feld zu beackern, sei hilfreich. Wichtiger Partner ist dabei die „Garage“, mit der die Paul-Guenther-Schule per Kooperationsvertrag verbunden ist. Nach zwei aufschlussreichen Tagen im November, bei denen man sich habe erproben könne, sagte Paul Heinrich, fahre man noch im Dezember erneut für drei Tage nach Leipzig: „Dort treten wir dann mit Ausbildern direkt in Kontakt, können selbstständig Aufgaben lösen.“

Erstmals fand die etablierte Berufsmesse der Geithainer und der Bad Lausicker Oberschule schon im Herbst, nicht erst nach den Winterferien statt. 33 Unternehmen und Bildungsträger präsentierten sich. „Man konnte sich sehr gut informieren“, so das Resümee von Tobias Werner. Dass sich Unternehmergeist auch unmittelbar in der Schule entwickeln lasse, darauf wies Tristan Gück hin: „Unsere Schülerfirma bietet einen sehr guten Einstieg.“ Ein knappes Dutzend Schüler der Klassen 7 bis 10 kümmern sich hier eigenständig um die Pausenversorgung.

Fächerverbindender Unterricht im wissenschaftlich- technischen Zentrum „Garage“

Nach der Berufsmesse, dem zweiwöchigen Praktikum, dem LVZ- Zeitungsprojekt (welches ebenfalls die Berufsorientierung thematisierte), dem speziell für den Kooperationspartner Paul- Guenther- Schule ausgerichteten Berufsorientierungswettbewerb sowie der anschließenden Auswertung dessen in der „Garage“ Leipzig konnten sich die Klassen 9a und 9b nochmals vom 19. 12. 2018- 21. 12. 2018 in der „Garage“ Leipzig der Berufsorientierung widmen.

Eingeteilt in 3 Gruppen, erfolgte im Rotationsprinzip ein vertiefendes Kennenlernen und Anwenden der Bereiche Elektronik, 3D- Druck sowie smart home.

Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals recht herzlich bei allen Partnern innerhalb und außerhalb der Stadt Geithain, die die vielfältigen Angebote der Berufsorientierung an unserer Paul- Guenther- Schule unterstützen, bedanken.

Dr. Sabine Paul

 

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Nenne dich nicht arm,
weil deine Träume nicht in
Erfüllung gegangen sind;
wirklich arm ist nur,
der nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach




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